Kritik vom 24.07.2010 - Bürgerstimmen Göttingen

Orchestrale Orgel & Keyboardklänge treffen auf akzentuiert sphärische Gitarrenklänge. Dabei unterstützen und akzentuieren Bass und Schlagzeug die Melodien weiter. Die Sängerin mit ihrer dunklen erzählend gesungenen Stimme verstärkt den Eindruck der Sphärenmusik weiter. In einigen Stücken wird von dem Sphärenkonzept abgewichen, was den Spannungsbogen der CD nett auflockert. Die Musik lädt geradezu dazu ein, sich fallen zu lassen und einfach den popigen Klängen zu lauschen. Ein Silberling mit schönen sphärisch popigen Melodien, wie sie im neuen Jahrtausend nur selten zu hören sind.